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Leinöl 250 ml Flasche

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Biologisches Leinöl in Premium-Qualität - in der Glasflasche. Ausgesprochen Mild.

Die Glasflasche lässt es sich gut lagern und auch gut einfrieren!
Versandkosten siehe "Kundeninformationen" Menüleiste links.

Als wir dieses Leinöl probiert haben, waren wir sehr angenehm überrascht: Dieses Leinöl hat einen so ausgewogenen milden Geschmack, wie wir es bisher noch nie gekostet hatten. Deshalb sind wir sehr glücklich, Ihnen die Ölprodukte der Ölmühle Jean-Pierre Huber aus Breisach bei TABENE anbieten zu können.
Die technisch hoch anspruchsvolle Herstellung (Pressung mit Schneckenpresse) unter Ausschluss von Luft (Einsatz von Stickstoff, auch bei der Abfüllung) garantiert eine lange Haltbarkeit und einen gleichbleibend milden Geschmack. In der verwendeten Schneckenpresse können zudem durch Kühlung die Temperaturen gehalten werden, die dem Öl nicht schaden (unter 36°).
Zudem achtet J.-P. Huber stets darauf, Saaten zu verwenden, die einen milden, aber exquisiten und gleichbleibenden Geschmack versprechen.
Das Leinöl ist naturbelassen und ungefiltert. Der Rohstoff (Leinsamen) stammt aus biologischem Anbau, ist ungeröstet. Die Leinsaat (Leinsamen) stammt vorzugsweise aus EU-Landwirtschaft (bio) und Landwirtschaftsbetrieben aus der Region.

Allein nur 'Bio' ist J.P. Huber nicht gut genug; Gemäß seiner deutsch-französischen Tradition muss auch der Geschmack stimmen. Denn ‚Gesund‘ soll auch ein Genuss sein! So wird die Ausgangsware nicht nur eingehend auf Schadstoffe und auf Befall geprüft wird, sondern auch danach, ob sie eventuell störende Geschmacksnoten enthält. Bittere, scharfe, seifige Ölaromen werden ausgeschlossen und eine gute Geschmackskontinuität garantiert.

Der feine nussige Geschmack kommt zum größten Teil von den ungefilterten Begleitstoffe des Leinöls (meist Lipoproteine), die zudem von großem biologischem Wert sind.

 

Mehr Info:

Warum ist Leinöl so gesund? Die wunderbare Wirkung des Leinöls.

(Lesen Sie weiter unten:) Warum ist unser Leinöl von so hoher Qualität?

Leinöl ist das Pflanzenöl mit dem höchsten Gehalt an der wertvollen Omega-3-Fettsäure (z.B. Alpha-Linolensäure) und übersteigt sogar das vielgerühmte Fischöl bis um das 10fache.

Leinöl ist aus unserer Sicht dem Fischöl vorzuziehen, da viele Fischarten mit Schwermetallen belastet sind, da unsere Meere überfischt sind und da Fisch aus Aquakulturen oft mit Medikamenten belastet ist. Bedenken Sie hierbei bitte auch, dass das Omega 3 "gehirngängig" ist, d.h. es überschreitet die Barriere zum Gehirn, die sogenannte Blut-Hirn-Schranke. Darum sollte man Wert legen auf unbelastete Omega 3 Fettsäuren.Bio-Leinöl hat hier einen essentiellen Vorteil, im wahrsten Sinne des Wortes.

Frisches, naturbelassenes Leinöl gilt als exzellenter Energiespender für die Zellen. Es wird sofort vom Organismus “verbrannt” bzw. “veratmet”.
Aber es liefert nicht nur wertvolle Energie, sondern unterstützt zudem die Körperzellen darin, ihre Schleusenarbeit zu verrichten, d.h. Abfallstoffe und Gifte aus den Zellen heraus- und frische Nährstoffe in die Zellen hinein zu transportieren. Zugleich wird die Zellmembran genährt und stabilisiert. So liefert das Leinöl mit seinen mehrfach-ungesättigten Fettsäuren seinen Beitrag zum "Anti-Aging".


Der Ölsäurespiegel des Leinöls besteht zu über der Hälfte aus Alpha-Linolensäure (Omega-3)..

Im Vergleich zu anderen Ölen enthält es zudem relativ wenig Linolsäure (Omega-6) - im Verhältnis Omega-3- zur Omega-6-Fettsäure bei 5:1 (durchschnittlich); das macht das Leinöl (wie auch das ähnlich gelagerte Hanföl) geradezu ideal für den menschlichen Stoffwechsel.

 

Die Zusammensetzung des Leinöls:

  • Linolensäure (Omega-3) ca. 58-71%
  • Linolsäure (Omega-6) ca. 11-14%
  • Ölsäure (Omega-9) ca. 19%
  • Vitamine E, D, C, B1, B2, Provitamin A
  • viele Mineralstoffe und Spurenelemente

 

Omega-3-Fettsäuren gehören zu den besonders wertvollen essentiellen, ungesättigten Fettsäuren. Durch ihre hohe Bindungskapazität reagieren sie sehr schnell mit körpereigenen Stoffen und greifen günstig in zahlreiche Stoffwechselvorgänge ein. Sie sollen auch zur Aufrechterhaltung eines guten Cholesterinspiegels beitragen.

Das Leinöl sollte immer unverändert (naturbelassen und nicht erhitzt) eingenommen werden. Denn wird es erhitzt, so werden die wertvollen Doppelbindungen der Omega-3  und Omega-6-Fettsäuren zerstört und viele der exzellenten Wirkungsweisen gehen verloren. Darum sollte man Leinöl niemals zum Kochen oder Braten verwenden.

Der Geschmack ist ein Indiz für die gute Herkunft und Qualität des Leinöls:
Hochwertiges Leinöl hat einen sehr angenehmen, feinen, milden bis nussigen Geschmack.
Das Vorurteil, Leinöl schmecke streng, bitter und unangenehm, ist sehr schnell widerlegt, wenn man beim Leinölkauf auf gute, biologische Herkunft und Qualität und die richtige Lagerung achtet.

Dieses Leinöl genügt qualitativ und sensorisch höchsten Ansprüchen.

Hochwertiges Leinöl eignet sich sehr gut zum “Verzehr”, in der ‘kalten Küche’ und entfaltet z.B. im Salat, in Quarkspeisen, über Pellkartoffeln, Tomaten oder über gedünstetes Gemüse gegossen eine sehr feine Geschmacksnote, die jeden begeistern wird. Besonders eignet sich auch die Kombination mit Zwiebeln und Knoblauch, Frühlingszwiebeln etc. (Stichwort schwefelhaltige Aminosäuren, siehe unten)

Als Diät sollte man jeden Tag 1-2 Esslöffel Leinöl zu sich nehmen. Dabei ist eine Menge von 10 - 20 g unbedenklich. Insgesamt sollte man auf die Menge Fett achten, die man täglich zu sich nimmt.  Lt.  DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) reichen bis zu 80 g Fett pro Tag aus. Ein Zuviel an gesättigten Fettsäuren sei zu vermeiden (tierische und industriell verarbeitetes Fett - Transfettsäuren), pflanzliche Öle und Fette seien zu bevorzugen

Sehr empfehlenswert ist es, das Leinöl in Magerquark, Joghurt oder Frischkäse verrührt einnehmen, denn das sind alles Lebensmittel mit schwefelhaltigen Aminosäuren. Mit diesen geht das Leinöl eine stabilisierende und schützende Verbindung ein, so dass es auch im Körper stabil bleibt. Oder man kann das Leinöl in Verbindung mit Kokosöl zu sich nehmen, dann schützen die Tocopherole (Vorstufen von Vitamin E) das Leinöl vor vorzeitigem Verfall: Siehe hierzu unsere KokoLein Aufstriche...
Nach heutigen Erkenntnissen ist die Kombination von Leinöl und Kokosfett geradezu ideal.

 

Die Qualität ist wichtig - worauf man unbedingt achten sollte:

Das Leinöl sollte naturbelassen sein – denn auch gerade die Trübstoffe im Öl enthalten wichtige Vitamine und Mineralstoffe; und sie tragen nicht unerheblich zu dem angenehmen Geschmack bei.

Leinöl mit ranzigem, bitteren Geschmack sollte nicht verzehrt werden.

Leinöl kann in angebrochenem Zustand bei Zimmertemperatur schnell ranzig werden und sollte daher IMMER im Kühlschrank aufbewahrt werden. Leinöl hat einen sehr niedrigen Schmelzpunkt - es kann daher gut für längere Zeit im Tiefkühlfach aufbewahrt werden (so kann man bei Bedarf auch größere Mengen lange frisch halten).

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